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Ökologische Win-Win-Situation – Wie lässt sich ein „Freundeskreis“ für eine grüne Lieferkette aufbauen?

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Ökologische Win-Win-Situation – Wie lässt sich ein „Freundeskreis“ für eine grüne Lieferkette aufbauen?

14.03.2025

Eine grüne Lieferkette ist nicht nur unternehmerische Verantwortung, sondern auch der Schlüssel zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit. Angesichts der zunehmenden Umweltzerstörung ist es für uns besonders wichtig, über die Schaffung einer grünen Produktionsumgebung nachzudenken. Um einen Beitrag zur langfristigen Entwicklung von Unternehmen und einem grünen globalen Dorf zu leisten, sollten Unternehmen darüber nachdenken, wie sie ihre CO2-Emissionen nachhaltig und effektiv reduzieren können.

 

Chinas Ziel der „verdoppelten CO2-Bilanz“ sieht eindeutig vor, dass die Schlüsselindustrien bis 2030 ihren CO2-Höchstwert erreichen, und der „Aktionsplan des Staatsrats zur Erreichung des CO2-Höchstwerts vor 2030“ nennt die „grüne Lieferkette“ als zentrale Aufgabe. Gleichzeitig beginnt im Oktober 2023 eine Übergangsphase für den Mechanismus zur CO2-Grenzregulierung der EU (CBAM), in der ab 2026 ein CO2-Zoll auf importierte Elektrogeräte (voraussichtlich 50-120 Euro pro Tonne CO2) erhoben wird. Das bedeutet, dass sich die Kosten eines nach Europa exportierenden Verteilerschrankherstellers drastisch um mehr als 15 % erhöhen, wenn die CO2-Intensität in der Lieferkette den Standard überschreitet (Quelle: Schätzungen der Europäischen Kommission).

Die Reduzierung unserer eigenen CO2-Emissionen und der CO2-Emissionen der Lieferkette ist heute ein großes Problem. Wir können nicht einen dicken Mann mit einem Bissen essen und CO2-Neutralität erreichen. Wir müssen unsere CO2-Emissionen Schritt für Schritt und schrittweise reduzieren. Selbst eine Reduzierung um 1 % ist bereits ein Erfolg und ein Sieg in der ersten Phase. Legen Sie Schritt für Schritt eine solide Grundlage und setzen Sie einen soliden Plan zur CO2-Reduzierung um!

Als das „duale Kohlenstoffziel“ vom Strategiepapier in die Werkstatt kam und der EU-Kohlenstoffzoll vom Verhandlungstisch in die Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurde, änderten sich die Wettbewerbsregeln der Elektroindustrie langsam. Jedes Gramm Kohlenstoffemissionen in der Lieferkette ist nicht länger eine isolierte Zahl, sondern ein Verhandlungschip für alle und kann auch als „Kohlenstoffchip“ bezeichnet werden.